Der neue Regierungsrat, der am 1.1.19 sein Amt antritt, hat heute Mittag die Direktionen für die nächste Legislatur zugeteilt. Ich freue mich sehr, weiterhin der Gesundheitsdirektion vorzustehen und im Regierungsratskollegium die Herausforderungen der nächsten Jahre anzugehen. Das tolle Team der Gesundheitsdirektion, das anforderungsreiche Tätigkeitsgebiet der Gesundheitspolitik und die vielen interessanten Aufgaben der nächsten Jahre haben mich dazu bewogen, keinen Direktionswechsel anzustreben. Zudem bin ich überzeugt, dass im komplexen Themengebiet der Gesundheitspolitik ein längerfristiges Engagement wichtig ist. In der nächsten Legislatur warten viele anspruchsvolle Projekte auf uns. Dazu gehören etwa

  • Die Spitalplanung (sowohl in der Akutsomatik wie in der Psychiatrie)
  • Die Revision des EG AHVG und IVG und infolgedessen die Neuorganisation der Aufsicht über die Ausgleichskasse.
  • Die Integration der Ausgleichskasse, des Amts für Sport, der kantonalen Statistik und des Eichwesens in die Gesundheitsdirektion.
  • Die Stärkung des Amts für Verbraucherschutz AVS als Dienstleistungszentrum.
  • Massnahmen zur Dämpfung der Kostenentwicklung im Gesundheitswesen, ohne dass wir bei der Qualität der Versorgung Abstriche machen müssen.
  • Die Stärkung der sozialpolitischen Wirksamkeit der Individuellen Prämienverbilligung.
  • Die Verbesserung der Einsatzfristen durch einen Ausbau des RDZ.
  • Die Neukonzeption von Strategien im Bereich von Sucht, Suizidprävention, Gesundheitstage.
  • Mein Engagement im Vorstand der GDK, als Präsident der Zentralschweizer Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren und im Beschlussorgan der IVHSM.
  • Und vieles mehr.

Gemeinsam werden wir für die Bevölkerung des Kantons Zug ein Plus schaffen. Ich freue mich darauf.