Am 5. Oktober trafen sich über 50 Leistungserbringer aus dem Zuger Gesundheitswesen auf meine Einladung zu den «Zuger Gesprächen 2017». Im Zentrum der Diskussionen stand das Schnittstellenmanagement. Heute arbeiten viele Leistungserbringer im Gesundheitswesen bei der Behandlung und Betreuung von Patientinnen und Patienten Hand in Hand. Je optimaler das geschieht, desto erfolgreicher ist im Regelfall die Behandlung.

Wie der Nachmittag gezeigt hat, arbeiten zahlreiche Institutionen schon sehr eng zusammen. Das freut mich sehr. Viele Leistungserbringer im Zuger Gesundheitswesen verstehen sich als Partner und nicht als Konkurrenten. Das ist für die Qualität der Betreuung und Behandlung und damit für das Wohl unserer Bevölkerung gut. Ich hoffe, dass die positiven Erfahrungen, von denen wir gehört haben, weitere Leistungserbringer davon überzeugen, die Zusammenarbeit noch stärker zu suchen. Meine Generalsekretärin Beatrice Gross und ich werden uns jedenfalls dafür einsetzen, dass die Erfahrungen aus den «Good-practice-Modellen» weitergetragen werden. Weitere Informationen können Sie der Medienmitteilung, die wir am 5. Oktober versandt haben, oder dem Artikel in der «Zuger Zeitung» vom 11. Oktober entnehmen.